Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Niemals vergessen

Der 27. Januar,  der Holocaust-Gedenktag, ist für unsere Stadt Brandenburg mit besonders schmerzlichen Erinnerungen verbunden, denn auf dem Gelände des heutigen Nikolaiplatzes,  wo eine Gedenkstätte an die Euthanasiemorde erinnert, wurden in der Zeit des Nationalsozialismus psychisch kranke Menschen quasi vor den Augen der  Brandenburger Bevölkerung ermordet.

Auch in diesem Jahr gab es eine Kranzniederlegung in Erinnerung an die systematische Auslöschung von   "lebensunwertem Leben", wie das in der barbarischen Sprache der Nazipropaganda hieß. Bei nasskaltem Wetter -  man mag sich kaum vorstellen, wie die Insassen von damals das bei stundenlangen Appellen im Freien ausgehalten haben - drückten auch 12 Mitglieder der Linkspartei ihre Trauer und Bestürzung über die damaligen Vorgänge aus.   

Ermutigend war der Bericht der Leiterin der Theater-AG des Brecht Gymnasiums,  Frau Schade,  die ein Theater-Projekt vorstellte, das dem Schicksal einer der betroffenen Familien gewidmet war.  Der Eifer, mit dem die Jugendlichen sich dieser Aufgabe annahmen, lässt hoffen, dass die Ereignisse von damals auch weiterhin unvergessen bleiben.


Einfach abonnieren

NEU: Pressemeldungen der LINKEN aus Brandenburg an der Havel kommen auch automatisch.

Abonnieren Sie jetzt unseren Newsfeed.

DIE LINKE im Bundestag

DIE LINKE im Bund

Rente mit 63: Merz ist respektloser Kanzler

Der Bundeskanzler hat heute im Zug der Kabinettskl... Weiterlesen

Herr Merz, sprechen Sie mit den Beschäftigten statt nur mit Konzernbossen!

Zu den heutigen Äußerungen von Bundeskanzler Fried... Weiterlesen

Mehr aus Brandenburg an der Havel

Lesen Sie mehr über Brandenburg an der Havel bei

die-mark-online.de

meetingpoint-brandenburg.de